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Wir sind in den Osterferien sieben Tage mit dem Hausboot auf der Spree und dem Teltowkanal durch Berlin gefahren. Eine unglaublich tolle und interessante Stadt. Wir haben viel gesehen.

Zum Abschluss haben wir noch eine Führung durch den Bundestag und das Brandenburger Tor bekommen. Die letzte Nacht haben wir am Wannsee in einer Jugendherberge geschlafen und sind alle wieder gut in Erbach angekommen. Wieder einmal ganz toll!

Amin, Yunis, Farah, Hussain, Halefet, Horst und Steffen
Das Regenbogenhaus bietet jedes Jahr eine Kletterfreizeit nach Arco in Italien an. Das Gelände um den Gardasee bietet tolle Klettermöglichkeiten. Dort gibt es einen tollen Campingplatz in dem die 3 Betreuer und die 6 Jugendlichen dann eine super Campingmöglichkeit haben. In dieser Freizeit ist viel Teamarbeit und vertrauen gefragt, denn jeder kann wenn er möchte an seine Grenzen kommen. Aber es wird nicht nur geklettert, es sind nämlich Ferien also das heißt, dass für die Betreuer und die Jugendlichen auch ein bisschen entspannen und Urlaub machen dazu gehört. Eis und Pizza darf in Italien natürlich auch nicht fehlen. Wir klettern an verschiedenen Orten auf verschiedene Arten, wie z.B. Plattenklettern, Schlucht klettern, Klettersteig und Vorstieg. Dies war unsere Freizeit in Italien. Wir hatten alle sehr viel Spaß und wären gerne noch länger dort geblieben.

Von Marlon von Ow



Die Zeit in Arco war einfach mega toll. Wir waren am 2. Tag am Hausfels, dort konnte jeder mal das Gefühl für das Klettern bekommen. Die darauf folgenden Tage haben wir alle möglichen Arten vom Klettern erleben können. Am besten fande ich den Vorstieg an den Platten. Freue mich auf´s nächste Jahr!

Von Michelle B.
Rückblick

Vor mehr als 33 Jahren haben wir das Regenbogenhaus eröffnet. Wenn ich zurückblicke und überlege, was die stetige Herausforderung über all die Jahre war, so komme ich zu der Erkenntnis, dass die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein laufender gegenseitiger Lernprozess darstellt. Wir lernen von den Jugendlichen und deren Familien, voneinander und von externen Beratern. Die alltägliche Kunst besteht darin, Individualität und die Anforderungen an das Leben in einer Gruppe auszubalancieren. Jeder, Betreuer wie Jugendlicher soll einen Platz finden, wo er sich verstanden und angenommen fühlt. Nun, nach 33 Jahren Balance üben und nach 40 Jahren Berufsleben im sozialen Bereich habe ich das Rentenalter erreicht. Mit einer Übergangszeit werde ich das Regenbogenhaus zum 30.6.2017 verlassen.

Ausblick

Diese Übergangszeit nutzen wir, dass bin ich, Steffen Fiedler, bereits seit einem dreiviertel Jahr. Seit dem 1.1.2017 bin ich Geschäftsführer und Heimleiter und damit Ihr Ansprechpartner im Alltag. Viele von Ihnen kennen mich sicher schon. Ich bin 45 Jahre alt und arbeite seit über 18 Jahren bereits im Regenbogenhaus. Die letzten Jahre war ich Gruppenleiter in der Wohngruppe Prisma. Meine Aufgabe sehe ich in erster Linie darin, mit Ihnen in gutem Kontakt zu bleiben und gemeinsam mit allen Beteiligten die besten Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen zu erarbeiten und zu schaffen.

Sie erreichen mich wie gehabt unter der Telefonnummer 06062 2501 im Büro vom RBH oder unter der Mailadresse info@erbacher-rbh.de

Gerne laden wir Sie zu uns ins Regenbogenhaus ein oder kommen gemeinsam zu Ihnen. Dabei können wir sowohl auf die Jahre der Zusammenarbeit zurückblicken und uns verabschieden als auch begrüßen und in die Zukunft schauen.

Heinz Schönemann und Steffen Fiedler
Als ich erfahren habe, dass wir (also ich und eine Mitbewohnerin) eine Belohnung erhalten dafür, dass wir unseren schulischen Abschluss erreicht hatten, dachte ich am Anfang wir fahren in ein Hallenbad oder machen irgendeinen kleinen Ausflug oder so. Aber als die Betreuer anfingen aufzuzählen was wir auswählen durften und auf was wir Lust haben konnte ich meinen Unterkiefer nicht mehr oben halten. Ich zähle mal auf: Einen Rundflug mit einem Segelflugzeug, eine Fahrt in einem Hubschrauber, Flaschentauchen in ein dafür angelecktes und dekoriertes Hallenbecken und ein Tandem-Fallschirmsprung. Das sind alles Dinge wo ich gerne gemacht hätte aber auf eines waren ich und meine Mitbewohnerin uns sofort einig was wir definitiv machen wollen: Der Tandem-Fallschirmsprung. Als wir dies den Betreuern mitteilten was genau wir machen wollten, durften wir erstmal eine Zeit lang warten ... um genau zu sein die kompletten Sommerferien. Dann war es endlich so weit, der Tag an dem ich zu Pfannkuchen werde war da!
Wir fuhren mit der kompletten Gruppe nach Miltenberg, aber wir waren nicht alleine.
Denn die Betreuer hatten noch als kleine Überraschung meine Eltern mit samt Geschwistern und Großeltern eingeladen, worüber ich mich tierisch freute. (Denn dann konnte ich in Ruhe mein Testament verkünden) Lange Rede kurzer Sinn Anzug an, Gurt angeschnallt, kurze Einführung und ab ins Flugzeug.
Aufgeregt war ich zwar, aber nicht, weil ich Angst hatte, sondern weil ich mich schon zu lange darauf gefreut hatte endlich durch die Wolken zu fallen. Ungefähr 25 Minuten dauerte der Flug bis wir eine Höhe von 3400 Metern erreichten. Ich hatte das Glück und durfte als erstes springen. Das Gefühl auf dem kleinen Trittbrett zu stehen und man kurz davor ist Richtung Erde zu fallen ist unglaublich. Mein einziger Gedanke war, hoffentlich gebe ich eine gute Wurfscheibe ab. Denn mehr Zeit hatte ich nicht? 40 Sekunden freier Fall. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lachen und zu grinsen, weil ich mir das nicht so vorgestellt hatte, es war ein wahnsinniges Gefühl. Dann öffnete sich der Fallschirm und wir glitten geschmeidig nach unten. Nach ungefähr ein paar Minuten war ich auch schon wieder auf festem Boden und ich war so froh darüber, diese Erfahrung machen zu dürfen. Ich kann das jedem empfehlen, weil so etwas kann und wird man nie vergessen.

David Börner
Wir waren am 29.03 ? 7.04 in Italien um zu klettern. In Arco haben wir fast jeden tag nach dem klettern Eis gegessen oder Pizza. Wir haben verschiedene Arten zu klettern ausprobiert z.B. Plattenklettern, Klettersteig. Abends waren wir Jugendlichen alleine auf dem Campingplatz unterwegs. Wir haben gelernt uns gegenseitig zu sichern oder ein Vorstieg. An einem Tag hatten wir Freizeit und sind schoppen gegangen und wieder Eis und Pizza. Einige Jugendliche haben sich neue Schuhe gekauft oder wie ich eine neue Hose. Wir haben gesehen wie Holger Barthaare tanzen lässt im Wasser. Danach waren wir alle nass. Wir haben versucht ihn dann mit ein paar Schüsseln voll Wasser ab zu werfen.
Es hatte uns allen sehr viel Spaß gemacht in Italien

Von Sarah Hofferberth
Dieses Jahr sind wir mit der Gruppe auf dem Le Lot gefahren. Bevor wir aber auf dem Hausboot ankamen, hatten wir eine Übernachtung in Lyon. Dort gab es die schönste Aussicht, da waren wir uns einig.

Wir waren zwar am Anfang traurig das wir das Boot namens "Chilly Willy" nicht bekamen, aber mit dem Boot Silure waren wir doch auch zufrieden.

5 Tage waren wir nun auf dem Hausboot. Es gab sehr viele schöne Momente und ich denke, wir sind in den 5 Tagen zu einer kleinen Familie zusammen gewachsen. Wir hatten sogar ein Ritual ? Wahrheit oder Pflicht. Das Highlight war aber vorallem der Sprung ins Wasser eines Jugendlichen.

Wir haben viel zusammen unternommen, sei es unser Besuch bei McDonalds oder der Ausflug in den InterSpar. Sehr Atemberaubend war aber ein riesiger Supermarkt namens Intermarché in St. Gilles. Unserer ? von uns so getauften ? Wlan Stadt.

Alles in allem hatten wir die Fahrt schon sehr genossen, aber am Ende waren die Meisten doch froh wieder in Deutschland zu sein. Oh Deutschland, herrliches Internet.

Könnten wir nochmal fahren, würden wir das bestimmt wieder tun. Diesmal aber mit Internet.
Am 5.3.2016 fuhren wir mit dem Bus zum Erlebnis Bergwerk Merkers nach 36460 Krayenberggemeinde. Der Ausflug war unser Weihnachtsgeschenk von der Firma Wunderbar in Michelstadt (www.wunderbar-gmbh.com). Die Firma Wunderbar hatte alles organisiert und bezahlt. Wir hatten einen tollen Tag in einem abenteuerlichen Kletter ? und Erlebnispark 500 Meter unter der Erde.

Erlebnis Bergwerk Merkers
Unser Hochseilgarten ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur, dass er sich in 500 Metern Tiefe befindet - er ist durch die Mischung von Spaß und Adrenalin zu einem besonderen Highlight geworden. Bei Firmen, Eventagenturen und nicht zuletzt bei Menschen, die Lust auf etwas Außergewöhnliches unser Hochseilgarten ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur, dass er sich in 500 Metern Tiefe befindet - er ist durch die Mischung von Spaß und Adrenalin zu einem besonderen Highlight geworden. Bei Firmen, Eventagenturen und nicht zuletzt bei Menschen, die Lust auf etwas Außergewöhnliches.

wunderbar GmbH
Erbacher Straße 43-45
64720 Michelstadt
T +49 (0) 60 61 / 70 60 - 0
F +49 (0) 60 61 / 70 60 - 20
info@wunderbar-gmbh.com
www.wunderbar-gmbh.com
Die Kletterfreizeiten in Arco haben mir nicht nur einen Sinn für Gruppendynamik gegeben, sondern sie haben mir gezeigt, dass man über seine persönlichen Grenzen (sowohl körperlich als auch geistig) weit hinausgehen kann und man sogar als ein sehr kleiner Mensch wahre Größe zeigen kann.

Durch meine Erlebnisse in diesen Freizeiten kann ich nur jedem empfehlen die Erfahrungen selbst zu machen und das Klettern an sich zu erleben.

Natürlich kommen die Gaumenfreuden nicht zu kurz. Ich sag nur: „Lecker Eis und lecker Pizza gibt’s da auch, nicht wahr Holger?“ Buon Appetito ...

Cesare
Nichtraucherausflug 2015

Alljährlich belohnen wir in der WG Mosaik das Nichtrauchen mit einem Tagesausflug in den Europapark nach Rust. Jeder Jugendliche der mindestens seit vier Monaten nicht mehr raucht oder gar nicht geraucht hat darf mit. Dieses Jahr kamen vier Jugendliche der Wohngruppe in den Genuss dieser einzigartigen Belohnung.

Eyob sagt über den diesjährigen Ausflug:
"Ich war schon dreimal mit. Wir hatten viel Spaß. Ich bin Silver Star gefahren". (Silver Star ist die größte Achterbahn im Europapark Rust)

Robel sagt:
"Der Ausflug war schön. Silver Star ist groß, habe ich im Bauch gemerkt."

Ashley sagt:
Der Ausflug war super, noch besser als im letzten Jahr. Am besten hat mir gefallen, dass wir gegenseitig auf uns aufgepasst haben.

David sagt:
"Es war mein zweites Mal, dass ich mitkommen durfte und so wie letztes Jahr was es einfach genial. Ich konnte dieses Mal auch viel mehr machen da ich ja letztes Jahr schon einiges gefahren bin. Auch toll fand ich, dass sich jemand bei uns getraut hat eine Achterbahn zu fahren obwohl er/sie große Angst davor hatte."
Unsere diesjährige Hausbootfahrt führte uns nach Frankreich ins Burgund.

Wir fuhren auf der Saone in den Burgundkanal und fuhren auf diesem bis nach Dijon. Es war wie immer ein tolles Erlebnis und wir hatten wie man sieht super Sonnenwetter und jede Menge Spaß.
Unsere Kinder sind der Meinung, dass Nutella viel besser schmeckt als ander Nuss Nougatcreme und sie das unterscheiden können. Also gab es ein Testessen. In mit Nummern gekennzeichneten Schälchen gab es 8 verschiedene Sorten. Und tatsächlich: Die meisten Feinschmecker fanden heraus, in welchem Schälchen Nutella war. Bisher gab es zum Frühstück unbegrenzt Nuss-Nougatcreme. Dazu muss man sagen, dass wir einen vogegebenen Lebensmitteletat zur Verfügung haben. Also konnten die Jugendlichen entscheiden, ob sie weiterhin nach Bedarf Nougatcreme geboten bekommen oder für den entsprechenden Kaufpreis eben Nutella . Die Meinungen gehen auseinander. Aber vielleicht spendet die Firma Ferrero ja ein paar Gläser ...

50 Jahre Regenbogenhaus und kein bisschen müde !!

Renate Katzer arbeitete an diesem Tag seit 30 Jahren und Christa Plamitzer 20 Jahre im Regenbogenhaus. Zuverlässigkeit, Fleiß und Verantwortungsbewusstsein zeichnen beide vorbildlich aus. Ihre Verdienst würdigten wir bei einem gemeinsamen Frühstück, zu dem alle RBH Mitarbeiter eingeladen waren.

Am 12. November hatten wir wieder eine "Inhouse-Veranstaltung" mit Herrn Johnson vom Institut Johnson in Siegen. Tina Katzer und Dominik Weyrauch haben inzwischen ihre dort absolvierte systemische Ausbildung abgeschlossen. Inhalt der Fortbildung war Fachreflexion mit Überprüfung der Diagnose , und Entwicklung von Betreuungszielen im Rahmen der Erziehungsplanung aus systemisch – bindungsorientierter Sicht. Besondere Bedeutung hat dabei auch der Blick auf die familiäre Herkunft zur Bildung einer positiven Identität. Hierzu bereiten wir mit der Familie ein möglichst umfassendes Genogramm mit allen verfügbaren Informationen vor.



Wir die WG Mosaik waren vom 27.07-03.08.14 in Rerik auf Sommerfreizeit. Wir sind mit einem Auto und einem Bus hin gefahren. Zusammen waren wir 9 Jugendliche, 2 Betreuer und eine Praktikantin. Als wir ankamen nach ca. einem halben Tag Fahrt, haben wir unsere Zelte auf einem Zeltplatz aufgebaut und unser Gepäck in die Zelte gestellt. Danach sind wir erst mal in dem Lokal auf dem Zeltplatz etwas essen gegangen. Danach sind wir zum Strand gegangen. Der Strand war ungefähr 10 Minuten vom Zeltplatz entfernt. Als wir ankamen am Strand war es schon soweit das die Sonne unterging und wir einen wunderschönen Sonnenuntergang zu sehen bekommen haben...aber einen Sonnenuntergang haben wir dann jeden Abend sehen können. Aber auch fast jeden morgen ... außer wir haben ausgeschlafen bis um ca. 9uhr morgens. In diesen 8 Tagen waren wir am Strand, in Berlin, am Strand in Kühlungsborn, in Rostock, am Salzhafen, in der Innenstadt von Rerik. In Berlin sind wir shoppen gegangen, danach haben wir einen Kaffee bei Mc donald‘s getrunken. Wir haben auch eine Touristenfahrt durch Berlin gemacht. Wir sind an bekannte stellen gefahren z. B. ans Reichstagsgebäude, zum Brandenburger Tor, zum Fernsehturm, zum Potsdamer Platz, an der Siegessäule und an vielen anderen Sehenswürdigkeiten vorbei gefahren. Danach sind wir abends wieder zurück gefahren. Als wir nun wieder am Zeltplatz waren durften wir noch mal an den Strand und uns den Sonnenuntergang anschauen. In Kühlungsborn waren wir am Strand und haben uns da gesonnt und waren da auch im Wasser. Nachdem es zu warm in der Sonne gewesen war sind wir zu zweit oder zu tritt durch Kühlungsborn gelaufen und haben uns da umgesehen und waren Fischbrötchen essen. Eine Stunde später sind wir dann wieder zur gruppe am Strand gelaufen, weil wir dann wieder zurück gefahren sind um gemeinsam zu essen auf dem Campingplatz. Viele sind dann noch duschen gegangen und dann in die zelte um zu schlafen.es gab auch einen tag an dem wir nichts gemacht haben. Aber das wollten wir Jugendlichen auch so, denn nach denn paar Tagen an denen wir so viel erlebt und gelaufen sind wollten wir auch mal einfach nur faulenzen. In Rostock und in der Innenstadt von Kühlungsborn sind wir spazieren gegangen und haben uns umgeschaut und viele Fotos gemacht. Es war sehr schön in diesen 8 Tagen.

Michelle F. (17 J.)



Auf unserer diesjährigen Hausbootfahrt fuhren wir von Zehdenick in Richtung Polen auf der Oder-Havel-Wasserstraße. Außerdem sind wir eine Teilstrecke des ältesten Kanal Deutschlands gefahren, dem Finowkanal. Zuvor haben wir uns in Sachsenhausen das Konzentrationslager (KZ) angeschaut. Das hat uns sehr berührt. Die 8-tägige Hausbootfahrt hat uns allen sehr gut gefallen und wir hatten viel Spaß.

Giovanni


Was 1999 mit einer Gepäcktour auf der Mecklenburger Seenplatte mit zwei Jugendlichen begann, ist Heute ein Kanukurs indem die Gruppe zum Abschluss eine Tour im mittelschweren Wildwasser führt.

Wir haben in der Zeit ein Konzept erstellt, Boote und Material mit finanzieller Hilfe angeschafft und im Laufe der Jahre über 100 Jugendliche im Boot fahren geschult. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung der Kommunikation und Teamarbeit im Schlauchboot. Danke an allen die dabei mitgedacht, geplant, finanziert und mitgearbeitet haben.

Steffen Friske Erlebnispädagoge (ZQ)
Am 9.7. war es soweit. Wir machten uns auf den Weg in die Niederlande. Nach 7 Std. Fahrt erreichten wir Zandfoot an der Nordsee. Keine 2 Minuten Fußweg zum Meer entfernt schlugen wir unsere Zelte auf dem Campingplatz de Branding auf. Dort verbrachten wir 10 Tage. Die Hilights der SF waren aber die Tagesausflüge nach Amsterdam und Harlem. Die restliche Zeit verbrachten wir am Meer oder an der Rennstrecke direkt neben dem CampingplatzEinige von uns machten es sich aber auch mit Sonneneschirm und Büchern auf dem Zeltplatz bequem. Jeder worauf er Lust hatte.

Fakt ist wir hatten alle Spaß!
Am Montag, den 1. April machten wir uns mit den zwei Autos auf den Weg nach Niderviller/Frankreich. Dort wartete das von uns gemietete Hausboot auf uns.

Nachdem das ganze Gepäck auf dem Boot war fuhren wir auch schon los. Der nächste Halt war das Schiffshebewerk. Dort verbrachten wir auch unsere erste Nacht auf dem Boot. Der zweite Tag begann sehr früh. Nachdem Frühstück fuhren wir auch schon los in Richtung Lutzelbourg. Die folgenden Tage erreichten wir Strasbourg. Dort besichtigten wir das Europa Parlament. Und machten uns Anschließend wieder auf den Rückweg durch Saverne und Lutzelbourg bis wir wieder in Niderviller waren.

Wir alle hatten sehr viel spaß!! Dabei waren: Steffen, Horst, Alison, Serhat, Kevin und Andreas

Alison
Wir waren eine Woche auf Kanukurs in Lofer- Salzburger Land. Das war ziemlich anstrengend aber auch ganz cool, da man den anderen Vertrauen musste wenn man heil durch die Wildwasser Stellen fahren wollte.

Wir sind aber nicht nur Kanu gefahren, sondern wir haben uns auch Salzburg angesehen und sind auch einmal in ein Schwimmbad gegangen. Außerdem fand ich es lustig, als wir über eine selbstgebaute Brücke aus Isomatten gegangen sind und alle dabei ins Wasser gefallen sind, oder als Wir mit Einem Kajak einen Hügel runtergerodelt sind.

Silvan
Unseren diesjährigen Sommerurlaub haben wir in Berlin und in Kühlungsborn an der Ostsee verbracht. Berlin war so geil und spannend. Wir alle waren superst angetan von dieser tollen Stadt.

In Kühlungsborn an der Ostsee konnten wir so richtig entspannen. Das Meer, der Strand, alles war so schön und wir hatten viel Spaß miteinander.
Steffen schuldet mir eine Kugel Eis! - Weil ich es geschafft habe Niko ins Wasser zu werfen! In der letzten Ferienwoche haben wir eine Tagestout auf dem Hauptstrom des Rheines gemacht. Neben großen Schiffen und kleinen Fischen trafen wir ein paar andere Padler.

Der Tag hat mir viel Spaß gemacht.

Silvan Flieger und Niko Klostreich
Ich war auf der Kletterfreizeit in Arco das erste Mal in meinem Leben richtig klettern und kann nach diesen 9 Tagen, dass ich auf jeden Fall wieder mitfahren würde.

Auch wenn das Wetter nicht immer das Beste war, hat mir das Klettern viel Spaß gemacht. Wir haben viele verschiedene Sachen gemacht. Wir waren in Klettersteigen klettern, oder auch in der Boulderhalle und an einem Tag waren wir auch mal im Schwimmbad und am Gardasee, doch am meisten hat mir das Klettern am Fels Spaß gemacht. Die Abende mit der Gemeinschaft waren auch immer lustig und gemütlich.

Und es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung mitzufahren! Danke Mama.
Auf ein Neues ... Auch in zu diesen Osterferien waren wir mit dem Hausboot unterwegs.

Vom 1. April eine Woche lang fuhren wir vom Möritzsee die Elde-Wasserstraße bis nach Schwerin. Das Wetter war zwar nicht so prickelnd, doch hat es uns allen sehr gut gefallen.
Alle Jahre wieder, so auch dieses Jahr waren wir in den Sommerferien im Urlaub.

Diesmal im Altmühltal und trotz des verregneten Sommers haben wir das Beste daraus gemacht.

So haben wir Nürnberg kennen gelernt, waren im Turm der Sinne, sind in einem Hochseilgarten klettern gewesen…

Wir haben gemeinsam eine schöne Zeit, fern vom Alltag verbracht.

Schön wars!
In den Herbstferien war ich zum ersten mal in meinem Leben Kanu fahren und es hat mir viel Spaß gemacht. Das Wasser war in den Neoprenanzügen sogar unerwartet erträglich und nach der Zeit hat es sogar Spaß gemacht mal ins Wasser zu fallen. Trotzdem musste ich oft über meinen Schatten springen doch es hat sich jedesmal gelohnt. Ich hätte auch nicht gedacht, wie viel man mit Kanus machen kann.

Nach dieser Woch kann ich sagen, dass ich auf jeden Fall wieder Kanu fahren würde.

Frederick
Auch 2011 waren wir wieder in Arco. Es war auch wieder sehr schön. Wir haben viel unternommen und das Wetter hatte auch dazu gepasst.
Auch dieses Jahr waren wir wieder am Hausfels in Arco und beim Osterklettern gab es dieses Jahr eine Erweiterung- für die, die schon besser klettern.

Ich fand die Freizeit sehr gut. Das Eis und die Pizza waren sehr lecker. Genauso wie das Essen in der Pizzeria.
Das letzte und vorletzte Jahr bin ich noch nicht allein den Colodri gegangen doch dieses Jahr habe ich es alleine geschafft! Genauso wie ich meine Höhenangst in diesem Jahr immer mehr überwinden konnte.
Als ein Betreuer einen neuen Klettersteig vorschlug, wurde ich sehr neugierig und ging diesen am nächsten Morgen zusammen mit einem Betreuer.
Der Betreuer wollte schon aufgeben, nachdem wir 1,5 Stunden nach dem Einstieg gesucht haben doch ich konnte ihn überreden nochmals danach zu suchen.
Schließlich haben wir den Einstieg gefunden und den Klettersteig bezwungen!
Total fertig (ich meine hauptsächlich den Betreuer) kamen wir, nach dem wir uns noch ein Eis gegönnt haben, am Campingplatz an.
6 Stunden haben wir insgesamt für den Klettersteig gebraucht und am Abend war ich dann doch etwas müde und erschöpft.
Gerne würde ich nächstes Jahr wieder mitfahren. Ich genieße immer jede Sekunde in Arco- ITALIA!

Marcel
Hausbootfahrt in den Osterferien in Mecklenburg mit Henok, Sebastian, Anna, Dawit, Natan, Horst und Steffen.

Die diesjährige Hausbootfahrt führte uns vom Möritzsee in Richtung Berlin. Wir waren eine Woche unterwegs und hatten großen Spaß. Auch das Wetter hat mitgespielt und so konnten wir bei 25 Grad Außentemperatur uns in dem See abkühlen.

Zum Abschluss unternahmen wir in Templin noch eine Fahrt auf der Draisine.

Eine schöne Woche ging zu Ende und wir hatten eine schöne Zeit.
Vom 10.10.10 bis zum 16.10.10 waren wir in Lofer/Österreich auf einer Herbstfreizeit.
Insgesamt waren mit mir noch fünf weitere Jungendliche dabei und natürlich die Betreuer/innen. Wir hatten sehr schönes Wetter und so konnten wir viel unternehmen. Wir waren mit unseren Schlauchcanadiern zuerst auf einem See und haben uns ausprobiert. Das Toben im Wasser und die Gruppenspiele mit den Paddeln und Booten haben viel Spaß gemacht. Jeder von uns hatte einen Neoprenanzug an. Das war zuerst ein komisches Gefühl auf der Haut, aber daran hat man sich schnell gewöhnt. Wir waren auch in der Saalach baden und haben Schwimmübungen gemacht, damit wir ein Gefühl für dieses Gewässer bekommen. Das Wasser war sehr kalt, aber zum Glück schütze uns der Neoprenanzug. Wir Jungs machten auch einen Ausflug nach Salzburg, während die Mädls an einem Abend in der Sauna waren. Auch haben wir eine Höhle besichtigt. Dort war es sehr dunkel und die Wege waren sehr schmal und niedrig. In Lofer selbst haben wir auch eine Tanzbar gefunden. Dort sind wir mit einigen Betreuern hingefahren und haben Billard gespielt.

Gerne fahre ich nächstes Jahr wieder mit, denn wir haben in einem Holzhaus geschlafen mit Kachelofen. Ich konnte abends mit den anderen Holz hacken um das Haus zu heizen. Das hat mir viel Spaß gemacht.

Sebastian B.
Unsere diesjährige Sommerfreizeit verbrachten wir vom 06. Bis zum 16. Juli in Oberbayern am Starnberger See.

Eine halbe Autostunde von München und der Zugspitze entfernt. Von diesem hächsten Berg Deutschlands waren wir alle begeistert. Eine Wahnsinns Aussicht ...

Der Starnberger See, zugleich auch der tiefste See Deutschlands lud zum Baden und Verweilen ein.

Eine gelungene Sommerfreizeit, mit abschließendem Besuch in den Bavaria Filmstudios.

Steffen
Nachdem wir letzten Monat unsere Baggerfahrt, wegen schlechtem Wetter absagen mussten ging es nun diesen Monat am 08.Mai ab in die Lavagrube in die Vulkahneifel. Also machten wir uns morgens um 8:00 Uhr schließlich auf den Weg. Und ohne dass wir es wussten begann eine lange lange Autofahrt. Auf hälfte der strecke begann unser Perfektes "Bauarbeiter Frühstück" zwischen abgasen und Truckern, lahsen wir es uns schmecken. Mit vollen Bäuchen ging es schließlich weiter.
Nach der Ankunft begann der Tag mit einer Einweißung in die Instrumente des Baggers und nach einiger Übung klappte das auch besser und besser. Wobei zu erwähnen ist das das ganze kein gerade leichter Job ist. Uns wurde unsere komplette koordinationfähigkeit abverlangt. Und die ist in einem 300 Ps starkem Bagger verdammt wichtig. Jeder hatte die Möglichkeit sich unter beweiß zu stellen. Und das mit riesigem spaß verbunden. Nach einem Fotoshoting und einem weiterem Traditionellem Baggerfahrermittagessen. Machten wir uns schließlich auf den Heimweg.

Es war ein meiner Meinung nach komplett gelungener Tag, wir sagen Danke.

Max
Die Arco Freizeit 2010 war sehr schön. Wir haben als Gruppe sehr viel erlebt und sind über unsere Grenzen gegangen. Wir haben uns besser kennen gelernt und sind mit uns ausgekommen. Die Betreuer die dabei waren, waren auch sehr angenehm drauf. Sie waren für 10 Tage am Stück auszuhalten. Es hatte sehr viel geregnet, aber die Laune war super und die Stadt war auch sehr schön. Wir waren Klettern z.B. am Hausfels, blind Osterklettern, was schwer war, aber sehr viel Spaß gemacht hat. Es gibt immer einen, der sichert. Man muss ihm sehr vertrauen, weil er dein Leben in der Hand hat. Es gab fast keinen von dem ich mich nicht habe sichern lassen. Das Material war sehr wichtig und muss immer kontrolliert werden, damit jeder wieder sicher runter kommt. Wir machten sehr schöne Aktivitäten. Die Küchendienste wurden sehr amüsant ausgespielt. Abends rollten die Schweine. Klar war es manchmal nicht so gut, dass manche jeden Tag Küchendienst hatten, aber das war schon okay. Hauptsächlich ging es ums Klettern, das hat jedem sehr viel Spaß gemacht. Das ist das, was ich über die Freizeit sagen kann. Ich würde jeder Zeit wieder mitfahren.

Tobias
 
Alles begann an einem Sonntag mit einem Frühstück, dass war um 9:00 Uhr. Danach wurden noch schnell Sachen zusammen gepackt und dann ging es auch schon los. Wir haben sehr viele Pausen gemacht und so war es das wir erst um 18:00 Uhr in Ratzeburg Nähe Schwerin waren. Dort steht das Haus von Horst in dem wir übernachtet haben bevor es nächsten Tag nach Schwerin ging auf das Boot. So jetzt ging es los. 6 Tage aufs Boot. Es waren 2 Erwachsene und 7 Jugendliche mit unterwegs. Es gab auf dem Boot 2 Dreierzimmer und ein Zweierzimmer und ein Fahrerraum indem man schlafen konnte. Die schönsten Erlebnisse waren wo wir alle zusammen gesessen haben oder auch wenn wir ins Wasser gegangen sind und die Leute uns komisch angeguckt haben weil das Wasser nur 10Grad warm war. Ich fand die Zeit schön und man konnte sich aufeinander verlassen und ich würde es immer wieder gerne machen.
Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten, gings los. Wir packten unser Zeug in den Bus und fuhren los nach Österreich.
Nach einer mehrstündigen Fahrt durch Bayern landeten wir im nah an der Bayrischen Grenze liegenden Lofer.
Das an der Salach gelegene Lofer ist der Ort wo wir in dieser Zeit geschlafen, gegessen, trainiert und auch so den Großteil unserer gemeinsamen Zeit miteinander geteilt haben.
Nachdem wir das Kanufahren zwei Mal probiert hatten, hielt und der Schnee von weiteren Ausflügen dieser Art ab.
Doch gelangweilt haben wir uns nicht. Wir haben zwar das Kanufahren bleiben lassen, aber dafür haben wir etwas anderes gemacht wie ein Ausflug nach Salzburg oder eine Bergwerksbesichtigung.
Und eine Kamin beheizte Holzhütte in einer Winterlandschaft hatte auch ihren ganz besonderen Reiz.

Voll gepackt mit Klettergurten, Seilen, Karabinern und Bandschlingen machten wir uns auf den Weg nach Reichenbach an den Hohenstein. Dort angekommen bereiteten wir alles vor, um endlich den Hohenstein besteigen zu künnen. Endlich, die Bandschlingen waren am Fels angebracht und die Seile an zwei verschiedenen Kletterrouten verlegt.

Wir haben uns die Klettergurte angelegt, haben uns gesichert und dann ging es zum Glück los. Die ersten neun Meter waren geschafft. Ich schaute nach unten und dachte mir 'Oha ist das hoch!'. Aber ein paar Sekunden später war das ein sau cooles Gefühl in den Seilen zu hängen und an nix mehr anderes zu denken, als ans Klettern. Zum Schluss hab ich noch einmal all meinen Mut zusammen genommen und bin die 15 Meter hohe Route geklettert, um den schünen Tag nochmals zu genießen.
BMX fahren ist nicht mit normalem Fahrradfahren vergleichbar. Die Fahrräder sind ganz unterschiedlich, weil die BMX Räder an die große Belastung z.B. beim Springen, Tricksen angepasst sind. Bevor es losgeht werden die Räder erstmal in der Fahrradwerkstatt überprüft und repariert, denn beim BMX fahren geht oft etwas kaputt. Beim Schrauben werden wir vom Betreuer Tomek (Thomas Schuster) unterstützt.

Wenn alles in Ordnung ist kann es losgehen.

Das BMX Fahrern ist sehr schwer. Wir würden den Jugendlichen, die es nicht können dabei, helfen es zu lernen. Es ist mit sehr viel Spaß und Anstrengung verbunden, aber es lohnt sich. Tomek kennt sich mit Fahrrädern aus. Es gibt dabei viel zu beachten was das Fahren angeht:

1. man braucht ein BMX
2. man sollte einen Helm haben
3. das Fahrrad sollte hinten eine gute Bremse haben.

Was dabei rauskommt, wenn man regelmäßig trainiert und die BMX Räder fit hält, sieht man am besten auf den Bildern.

Das RBH Prisma BMX Team :
Wir sind mit 6 Jugendlichen und 3 Betreuern nach Österreich an die Salzach gefahren. Wir haben dort 7 Tage gezeltet und im Hotel durften wir essen und trinken soviel wir wollten. Es gab Freizeitgestaltung. Wir sind oft mit der Gruppe gewandert. Unsere letzte Wanderung fand ich am meisten sehr toll. Es waren 7 Stunden Lauf, ganz hoch hinauf auf die Berge. Dann waren wir in Salzburg, man hat uns erklärt wo das Salz herkommt. Ich bin jeden Tag Fahrrad gefahren um dort die Aussicht zu sehen. Am letzten Tag ist mir klar geworden, dass das meine letzte Freizeit war und ich kann nur sagen, es war schön dort zu sein.

DANKE !!!
Ich bin mit vier Jugendlichen und 3 Betreuern nach Italien gefahren. Die Fahrt war sehr ruhig, also wir sind insgesamt 8 Stunden gefahren. Wir waren an dem ersten Tag in einer Jugendherberge in Innsbruck, sodass wir am nächsten gut ausgeruht in Italien angekommen sind und gleich starten konnten.
Ich hatte schon in der Zeit Heimweh und wollte einfach wieder nach Hause. Aber für mich hat es angefangen als ich in aller Ruhe meine Sachen packen konnte. Also wir waren in Arco. Es sind viele Felsen wo man hoch klettern kann. Als ich das hörte, hab ich mir gedacht, das würde ich nicht schaffen, weil ich Angst hatte, das ich vielleicht runterfallen würde so. Uns wurde gezeigt wie man jemanden sichern kann und den 8 er Knoten. Was mir richtig Spaß gemacht hat, dass ich irgendwie von meinen Ängsten weggekommen bin.
Es gab einen Klettersteig und ich konnte nicht weiter klettern. Voller Angst habe ich geheult und die anderen Jugendlichen haben lange auf mich gewartet. Mein Betreuer war bei mir gewesen und hat gesagt, dass ich es durch ziehe und auch schaffen kann. Ja am Ende hab ich es geschafft.

Es waren tolle Betreuer da und wir Jugendlichen ein tolles Team.
Unser Gruppentag fand am 21.2.09 von Erbach nach Mannheim statt.

Keiner wusste wo es hin geht, aber als wir dann endlich da waren, mussten alle staunen. Wie waren auf einer Kartbahn, in Mannheim. Unsere Betreuer haben sich im Voraus um die Reservierung bemüht. Wir Jugendliche und zwei Betreuer, sind gefahren. Zwei der anderen Betreuer wollten nicht mit uns fahren sie haben uns in der Zeit beobachtet und fotografiert.
Die ersten 10 Min. konnten wir uns einfahren mit den Karts, danach aber stand uns ein 20-minütiges rennen bevor. Als dann einer der Betreuer ERSTER wurde haben wir uns für ihn gefreut und für ihn gejubelt.

Dann fragten wir uns wo es als nächstes hingehe, und wir fuhren in die Mannheimer Innenstadt. Wir bekamen alle unser Kleidungsgeld und konnten uns in kleine Gruppen aufteilen wie wir wollten, und gingen los in die Stadt. Um halb 6 sollten alle wieder am Auto sein sodass wir zur nächsten Überraschung kommen, da waren alle sehr gespannt.

Als wir dann sahen dass wir Chinesisch essen gehen waren wir alle glücklich, denn wir hatten nach diesem Rennen und dem Bummeln einen riesen Hunger. Als wir dann alle so schön zusammen saßen und uns voll gegessen haben, wollten wir dann auch so langsam nach hause, der Tag war ja auch sehr anstrengend. Wir hatten schließlich noch eine 90 minütige Fahrt vor uns.

Dann gegen 21 Uhr waren wir alle zuhause und sehr müde, also ich fand diesen Gruppentag sehr schön es ist ein Erlebnis was man so schnell nicht vergisst.
Auch in diesem Jahr reiste eine Gruppe, zum zehnten mal in Folge, nach Lofer/Österreich um das Kanufahren zu trainieren. Innerhalb von 6 Tagen lernen die Jugendlichen die Basistechniken des Kanusports um anschließend eine Tour im Wildwasser II-III zu fahren.

Die aufeinander aufbauenden Trainingsmodule fanden am Ritzen See Saalfelden, in der Innersbach Klamm und an verschiedenen Trainingsstellen der Saalach statt. Die Abschlussfahrt führte die Gruppe auf der Saalach zwischen Unken und Schneitzelreuth durch.
Das erlebnispädagogische Setting ermöglicht den Teilnehmern ihre Fähigkeiten der Kooperation und Kommunikation zu erweitern und ihre körperlichen Grenzen zu spüren. Nach sieben Tagen Kanukurs sind alle Mitreisenden voller neuer Eindrücke aus den Alpen heimgekehrt.

Seit Herbst 1999 führen wir im Rahmen unserer Projektarbeit jährlich Angebote durch die auf die Wildwasserwoche in Lofer hinführen.
In dieser Zeit haben ca. 100 Jugendliche die Grundlagen des Kanusports erlernt und viel Spaß gehabt.
Wir waren am Flugplatz Waldhorn in Michelstadt, er war zwar nicht groß, aber man konnte dort mit dem Flugzeug abheben. Ich bin zum ersten Mal mit einem Flugzeug geflogen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, jedoch war es sehr hoch, ca. 600m, und ich hatte ein komisches Kribbeln im Bauch.

Unser Pilot hat uns alles im Cockpit erklärt und uns vieles von oben aus gezeigt. Sogar das Regenbogenhaus haben wir gesehen. Es war ein schönes Erlebnis.
In der Zeit vom 17. bis 24. Juli ist die WG Mosaik auf Freizeit ins Salzburger Land in Österreich gefahren.

Die Jungs fuhren alle mit dem Auto, die Mädchen mit dem Zug. Nachdem alle am Hotel angekommen waren wurden die Zelte aufgeschlagen.

Leider hatten wir ziemlich Pech mich dem Wetter, es regnete. Was leider auch den größten Teil der kommenden Woche so blieb. Nur knapp zwei Tage hatten wir das Glück dass es trocken, an einem auch ziemlich warm war. Diesen Tag verbrachten wir zusammen am nahe gelegen Badesee.

Zum Abendessen ging es jeden Abend wieder zurück ans Hotel. Obwohl wir gezeltet haben, hatten wir All- inklusive Verpflegung im Hotel. Dass hieß, es war möglich wann und so viel zu essen wie jeder mochte. Was einige unter uns natürlich sehr erfreute. Diejenigen die schon einmal im Tarenerhof, das ist der Name unseres Hotels waren, hatten sich vor der Freizeit vor allem darauf gefreut.

Beim Abendessen war die ganz Gruppen zusammen. Anders als beim Frühstück oder Tagsüber. Dort hatte man die Wahl ob man an den Freizeitaktivitäten mitmachen wollte oder nicht. Viele genossen es, lieber etwas Federball, Fußball oder im Aufenthaltsraum Karten zu spielen. Doch für viele gab es in dieser Freizeit nur eins: Laufen! Denn dieses Jahr gab es einen besonderen Ausspann. Die Schrittzähler die unsere Betreuerin Michi extra mitgenommen hatte, wo über die Woche in Österreich die meisten Schritte gesammelt hatte, bekam einen Wanderpokal. Was viele am Anfang doof fanden, da es ja mit Bewegung zu tun hatte, was manchen nicht so zusagte, entwickelte sich ein kleiner, lustiger Wettkampf. Jeder wollte die meisten Schritte sammeln. Das bot sich gut bei vielen Freizeitaktivitäten an. Beim Wandern durch das Blunautal oder durch die Klamm, gab es viele Schritte zu sammeln.

Am Abend nach dem Abendessen saß oft die ganze Gruppe zusammen im Aufenthaltsraum, spielte Karten, oder unterhielt sich über den Tag und machte zusammen Pläne für den kommenden Tag.

Geplant wurde auch eine Acht-Stunden-Wanderung, die leider ins Wasser fiel, wegen dem schlechten Wetter. An einem Abend fuhr die ganze Gruppe ins Kino nach Hallein. Entweder in „Mamma Mia“ oder „Hitchcock“. Die ganze Woche über herrschte gute fröhliche Stimmung, vor allem beim gruppeninternen Federballturnier. Am letzten Abend wurden schon die meisten Sachen zusammengepackt, da wir am Donnerstagmorgen früh los wollten. Doch das erwies sich als schwierig, da bei einer Jugendlichen das Zelt voll mit Wasser gelaufen war und einige Jugendliche in einer Nacht und Nebelaktion dieses Zelt leer räumten. Die Jugendliche kam für die letzte Nacht jedoch gut in einem anderen Zelt unter. Am nächsten Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück, wurden die Koffer im Anhänger der Gruppenautos verstaut, mit dem auch diesmal die Jungs und ein Mädchen zurückfuhren. Der Rest der Mädchen fuhren mit dem Zug.

Zuhause angekommen hatte ein Betreuer schon eine Suppe für alle Hungrigen gekocht. Es war eine schöne, ruhige Freizeit und die jenigen die nächstes Jahr noch da sind, freuen sich schon auf die nächste Freizeit.
Am Freitag sind wir nach Darmstadt gefahren und sind mit dem Horst in die Unterwelt gegangen, es war sehr dunkel und kalt aber es war sehr schön. Als wir nach 2 Stunden wieder unter der Erde ans Tageslicht kamen war es eine sehr starke Umstellung für die Augen nach 2 Minuten ungefähr ging es da aber wieder und wir sind Döner essen gegangen dann war der Tag zu Ende und ich bin Tod müde ins Bett gefallen.